Dieselskandal bei Opel

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Lange Zeit gehörte Opel nicht zu den Herstellern, die im Zuge des Abgasskandals von sich Reden machten. Opel galt als der deutsche Hersteller mit sauberen Dieselfahrzeugen. Doch seit Anfang 2018 ist klar, dass auch Opel auf eine unzulässige Abschalteinrichtung zurückgegriffen hat.

Noch streitet Opel die Vorwürfe ab. In Opel-Fahrzeugen soll weder eine illegale Abschalteinrichtung noch sonst eine unzulässige Software verbaut worden sein. Auch einen Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wollte Opel nicht akzeptieren und versucht dagegen vorzugehen. Der Rückruf für die ca. 32.000 betroffenen Fahrzeuge allein in Deutschland bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Ist Ihr Opel vom Abgasskandal betroffen?

Eine Nachbesserung betroffener Fahrzeuge ist nicht zu empfehlen. Betroffene Dieselfahrer sollten stattdessen die Möglichkeiten einer Rückabwicklung des Kaufvertrages oder den Anspruch auf Schadensersatz genau prüfen lassen.

Wir stehen Ihnen gerne mit unserer langjährigen Expertise im Dieselskandal gern zur Seite und helfen Ihnen, Ihre Ansprüche gegenüber Opel geltend zu machen. Zahlreiche Gerichte haben bereits betroffenen Dieselfahrern Recht gegeben und Automobilhersteller zu hohen Schadensersatzzahlungen verurteilt.

Kaufpreisrückerstattung oder Neufahrzeug

Ihr Auto ist durch den Diesel Abgasskandal nicht nur deutlich im Wert gemindert, sondern Sie müssen zudem Mobilitätseinschränkungen wegen städtischer Fahrverbote befürchten.

Daher: Geben Sie Ihren manipulierten PKW zurück und fordern Sie entweder den Kaufpreis zurück oder direkt einen Neuwagen, der die Abgasnormen einhält.

Auto behalten und Schadensersatz fordern

Sie können Ihr Auto behalten und für die Wertminderung im Zuge des Diesel Abgasskandals Schadensersatzansprüche geltend machen.